Rette sich, wer es sich noch leisten kann! Können Sie es sich bald noch leisten, gerettet zu werden? In Brandenburg zeichnet sich bereits der Niedergang der deutschen Krankenversicherung ab. Private Zusatzkosten von 200 bis 250 Euro sind dort inzwischen die Regel. In einigen Kreisen sollen Patienten künftig sogar Kosten von über 589 Euro dafür übernehmen, dass sie weiterleben dürfen.
Migration, Asylkrise und explodierende Lebenskosten infolge der Inflation belasten auch die deutsche Krankenversicherung. Die Kosten kennen nur noch eine Richtung - nach oben. Rettungsdienste benötigen Personal, Material und Kraftstoffe. Letztere werden nicht zuletzt Dank CDU, SPD und Grünen nun immer teurer. Doch die Krankenkassen weigern sich inzwischen, den tatsächlich angefallenen Aufwand der Rettungsdienste zu erstatten. Wie in Praxen und Kliniken werden lediglich Pauschalen erstattet.
Wenn sich der Napf leert, beginnt die Beißerei um die letzten Brocken. So oder so ähnlich könnte man inzwischen die Zustände der deutschen Krankenversicherung und der Dienstleister im Gesundheitswesen beschreiben. Schließlich stehen inzwischen auch zahlreiche Kliniken in Deutschland vor dem Ruin. Die leidtragenden sind hier immer die Bürger und Beitragszahler. Die AfD fordert bereits seit Jahren eine Reform der Krankenversicherung sowie die vollständige Abschaffung des Systems der Fallpauschalen!
Brandenburg: Rette sich, wer es sich noch leisten kann! 589 Euro Privatkosten für einen Rettungseinsatz?
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